Hinweis: Falls sich ein Termin verändert oder eine wöchentliche Veranstaltung einmal nicht stattfinden kann, geben wir dies kurzfristig auf der homepage von dharma-dresden.de bekannt.
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Alexandra Pfohlmann ist Meditationslehrerin, Übersetzerin, Focusing-Begleiterin und Logotherapeutin (sinnorientierte Psychotherapie) in eigener Praxis.
Seit über 25 Jahren beschäftigt sie sich mit dem Zusammenspiel von buddhistischer Meditation, westlicher Psychotherapie und körperlich verankerter Achtsamkeit, insbesondere Focusing.
Sie wirkte als Meditationslehrerin im ReSource-Projekt zur Mitgefühls- und Meditationsforschung am Max-Planck-Institut Leipzig mit.
Sie ist als buddhistische Meditationslehrerin von Sylvia Wetzel autorisiert.
Prägende Lehrer sind u. a. Rigdzin Shikpo, Ken McLeod und Reginald Ray.
In ihren Retreats, Workshops und Vorträgen vermittelt sie kontemplative Praxis in einer Weise, die im westlichen Lebenskontext verankert ist und Meditation, Mitgefühl und verkörperte Erfahrung miteinander verbindet.
Alexandra schreibt über diese Veranstaltung:
Furchtloses Mitgefühl – der Grünen Tara begegnen
Eine meditative Praxis zwischen Stille und Handeln
Die Grüne Tara wird im tibetischen Buddhismus für ihr aktives, schnelles Mitgefühl verehrt.
Sie ist eine weibliche Buddha-Gestalt, deren furchtlose Weisheit Ängste sowie innere und äußere Hindernisse überwindet. Ihre besondere Qualität liegt darin, unmittelbar zu reagieren: Sie gilt als Beschützerin vor Angst und Gefahr und als eine Präsenz, die allen zugänglich ist, die sich an sie wenden.
In diesem Kurs öffnen wir einen Raum, um der Grünen Tara nicht nur als Symbol, sondern als lebendige innere Erfahrung zu begegnen.
Durch geführte Meditationen, Visualisierung, Mantra-Rezitation und stille Praxis erkunden wir ihre Qualitäten – Weisheit, Furchtlosigkeit, Liebe und Mitgefühl. So kann eine Haltung entstehen, die zugleich sanft und kraftvoll ist, still und handlungsfähig.
Die Praxis der Grünen Tara lädt dazu ein, Ängste und innere Enge wahrzunehmen, ohne sich von ihnen bestimmen zu lassen. Sie unterstützt uns darin, Vertrauen in eine tieferliegende, mitfühlende Präsenz zu entwickeln – eine Qualität, die unserem Wesen innewohnt, im Alltag jedoch oft überdeckt ist.
Ein zentrales Anliegen dieses Kurses ist es, Meditation und Leben miteinander zu verbinden:
mit einem Fuß in der Stille der Praxis und mit dem anderen in der Welt des Alltags. So kann Mitgefühl nicht nur erfahren, sondern verkörpert und gelebt werden.
Die im Kurs vermittelte Praxis ist eine Tara-Sadhana, die von Lama Yeshe für westliche Praktizierende verfasst und von Sylvia Wetzel ins Deutsche übersetzt und vermittelt wurde.
Der Kurs richtet sich an Menschen mit Meditationserfahrung ebenso wie an Teilnehmende, die der Grünen Tara neu begegnen möchten. Er bietet Raum zum Kennenlernen, Vertiefen und Verfeinern einer Praxis, die furchtloses Mitgefühl, innere Stabilität und Klarheit stärkt.
Organisatorische Hinweise
Zeiten:
Freitag, 8. Mai 2026, 18:30–20:30 Uhr
Samstag, 9. Mai 2026, 10:00–13:00 Uhr & 15:00–18:00Uhr